Warum du mindestens ein Transkript erstellen solltest

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[00:00:12.1] Ja Hi und willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Heute geht es darum, warum du mindestens ein Transkript erstellen solltest. Von deinen Podcastfolgen. In der letzten Folge bin ich auf die Shownotes eingegangen und da ging es auch ein bisschen mit darum, daß du einen Blog zu deinem Podcastfolgen führen solltest.

 

[00:00:35.33] Da die Schriftform natürlich nach wie vor für Suchmaschinen sehr, sehr interessant ist, aber auch für Websitebesucher, die jetzt nicht über deinen Podcast auf deine Seite kommen, sondern eben durch Suchmaschinen oder Social Media. Oder weiß der Geier sonst woher her! Und da ist die Schriftform einfach ein sehr, sehr guter Anlaufpunkt. Die Folge zu den Shownotes, die verlinke ich dir auch hier in den Shownotes und im Blogbeitrag dazu. Und ja, die Frage ist nun. Wenn, was tun, wenn du weder Lust noch Muße, noch die Zeit dazu hast, ebenso einen ausführlichen Blog mit Überschriften etc. zu führen. Wenn das einfach nicht deines ist, wenn dir da die Zeit fehlt und du sagst, hey, ich will lieber einfach Podcast aufzeichnen und fertig. Dann geh aber eben mindestens hin und mach ein Transkript von deiner Podcastfolge. Was für Vorteile das hat, da kommen wir später noch dazu. Zunächst einmal möchte ich erstmal erklären, was ist ein Transkript eigentlich? Ein Transkript ist die Eins zu eins Verschriftlichung deines gesprochenen Wortes. Der ein oder andere von euch, du vielleicht auch, kennst das von YouTube-Videos. Gerade wenn es Podcasts sind, gibt es das ganz gerne mal, das da ein Untertitel mitläuft. Wo dann der dann synchron zu dem, was gesprochen wird, einfach das Ganze in Schriftform nochmal anzeigt. Somit kann man halt dem gesprochenen Wort, kann man, Wort für Wort folgen und kann das Ganze einfach mitlesen.

 

[00:02:11.12] Jetzt, wenn man weiß was ein Transkript ist, stellt sich natürlich die Frage; Wie kann ich mir so ein Transkript erstellen, oder, wie kann ich ein Transkript erstellen lassen?

 

[00:02:24.31] Heutzutage ist es ziemlich einfach geworden. Es gibt zum einen die Möglichkeit, sich das Ganze über KIm bzw. dahinter steckt dann einfach eine Software, erstellen zu lassen, oder man kann es manuell über Dienstleister, es gibt Transkripteure, es gibt Agenturen, die das machen, zum Beispiel, kann man sich so ein Transkript erstellen lassen. Natürlich könnte man jetzt auch hingehen und sagen ich mache das einfach selber. Aber ich selbst behaupte mal felsenfest, dass Kosten, Nutzen und Zeit, die du dafür brauchst so ein Transkript zu erstellen, in absolut keinem Verhältnis zueinander stehen. Und da bist du wirklich schneller, wenn du dann direkten Blogbeitrag schreibst. Weil da bräuchtest Du viel viel länger, um das Transkript zu erstellen, einfach weil einem da natürlich die Übung, braucht man auch wieder, damit’s schneller geht spezielle Hardware, Software, je nachdem halt kann man sich das erstellen. Aber dafür gibts Profis, die das machen oder eben Software. So, was sind die Vorteile eines Transkriptes? Ein Transkript ist ziemlich schnell und einfach zu erstellen.

 

[00:03:34.8] Ein Transkript ist auch relativ kostengünstig. Kommt natürlich auf den Umfang und die Länge der Folge drauf an. Ein Transkript enthalten sehr oft auch Zeitangaben. Somit kann Zuhörer, Leser, der zum Beispiel quer einsteigt, irgendwo weil er den Anfang überflogen hat und die Einleitung uninteressant fand, der kann dann anhand dieser Zeit Markierungen, hat er so eine ein Orientierungspunkt, wo er dann ungefähr ist und kann dann da dann einfach skippen und dementsprechend mitlesen? Transkript es in aller Regel recht lang. Wenn ich sogar sehr lang. Oft länger als ein dazugehöriger Blogbeitrag. Und lange Texte sind insbesondere für Suchmaschinen sehr, sehr interessant, weil die das natürlich dementsprechend werten, daß da eine Menge Content erstellt wurde. Dann ist es auch so, dass bei einem Transkript die Keyworddichte im gesprochenen Wort ist sehr, sehr oft höher als die Keyworddichte in einem Blogbeitrag.

 

[00:04:37.87] Das liegt einfach am Redefluß, den man so in sich hat und somit kommt das, kann das auch gut vorkommen. Ja, wo Licht ist, ist auch Schatten. Es gibt auch Nachteile eines Transkript. So ist es ja nicht. Die wollen wir natürlich auch nennen.

 

[00:04:52.81] Bei einem Transkript gibt’s keine klare Struktur, die, die direkt ersichtlich ist, im Gegensatz zu einem Blogbeitrag zum Beispiel. Ein einfaches Transkript hat keine Unterüberschriften, hat keine Listenpunkte, hat keine fetten Markierungen sind Links nicht direkt anklickbar drinne, etc.pp..

 

[00:05:11.0] Also es hat nicht die Struktur wie ein Blogbeitrag. Sehr oft ist, eigentlich immer, wenn man einen Blogbeitrag daraus machen möchte, ist eine Überarbeitung notwendig.

 

[00:05:24.61] Es gibt Füllwörterwörter,“äähm“-Wörter,hmm-Pausen, irgendwas, Wiederholungen. Wenn man einen Satz dann so halber wiederholt, falsche Transkription bei Softwareeinsatz etc.pp.. Und von dem ist sehr oft eine mindestens eine einfache Überarbeitung ist da sehr, sehr oft notwendig, dass man zumindest ein vernünftig lesbares Transkript hat.

 

[00:05:48.49] Wenn man Transkript als reinen Blogbeitrag betrachten würde, dann ist es nur sehr schwer lesbar. Alsp ein Transkript, lässt sich einfacher lesen, wenn man mit dem Audio mithört, als wenn man es nur alleinstehend für sich einfach lesen würde. Das wäre dann sehr, sehr anstrengend oder ist halt auf jeden Fall schwer lesbar, um da so ein Faden durch so ein Transkript zu haben. So, jetzt weißt du was ein Transkript ist, was die Vorteile sind, was die Nachteile sind. Und auch wenn man alle Nachteile richtig tief in die Waage wirft, dann ist es trotzdem so; Nichtsdestotrotz fährst du mit einem reinen Transkript besser, wie wenn du gar nix hast.

 

[00:06:34.88] Ein Transkript ist, wie schon gesagt, für Leser nicht so toll zu lesen, aber sie bieten halt Suchmaschinen und SEO technisch so einige Vorteile, die in dem Moment einfach überwiegen.

 

[00:06:45.71] Und durch dieses SEO Affinität, die Google und andere Suchmaschinen dann damit erkennen, dass da so viel Text vorhanden ist, wird eine Seite natürlich interessanter und Besucher finden dich gegebenenfalls deutlich einfacher über eine Suchmaschine und somit kann es gut sein, dass er zu einem neuen Podcasthörer wird.

 

[00:07:09.73] Bevor der gehst und nimmst Podcastfolgen und tust sie einfach fein säuberlich auf deiner Website aufreihen und auflisten ohne jeglichen Text, schau lieber, wie du es schaffst, vielleicht auch mit deinem Programmierer, mit deinem WordPress Betreuer, mit einer Agentur, wer auch immer zuständig ist bei dir, wie du ein Transkript geschickt in deine Website mit einpflegen kannst.

 

[00:07:34.58] Damit du das Ganze auch so ein bisschen vor Augen hast,

 

[00:07:38.69] findest du zu dieser Podcastfolge ebenfalls ein Transkript. Das ist einfach, damit du dir das mal anschauen kannst, somit weißt, wie das auch so ist und wie du sehen wirst, wie es im Blogbeitrag, dazu hab ich das ziemlich geschickt eingebunden, weil, ich selber schreib natürlich Blogbeiträge zu meinem Podcastfolgen. Da ist dann so ein elles ellenlanges Transkript nicht so dass das beste. Aber ich hab das Recht geschickt eingebunden.

 

[00:08:06.57] Das ist nicht gleich so ellenlang da steht, sondern dass das aufpoppt. Ich hoffe, das klappt auch, weil das ist der Plan mit der Podcastfolge. Ich möchte dir einfach ein Beispiel-Transkript zeigen und das findest du einfach in dem dazugehörigen Blogbeitrag. Wenn du jetzt selber sagst okay, das klingt für mich vernünftig und logisch.

 

[00:08:31.79] Und ich habe damit ein Interesse wecken können, dass du mindestens ein Transkript nutzen möchtest für deine Podcastfolgen, um mehr auf der Website zu haben, wie einfach nur zwei Sätze aus den Shownotes, oder gar nix!

 

[00:08:45.54] Dann melde dich einfach bei mir. Ich biete diesen Service in meinem Dienstleistungsspektrum mit an und ich kann dich natürlich auch dahingehend unterstützen, wenn es darum geht, die ganze Sache vernünftig in eine Website mit einzubinden. Da muss man dann ein bisschen genauer schauen, wie und was da möglich ist. Und selbst wenn du noch keine Website bestehen hast und sagst „Hey, ich will jetzt komplett starten, von null weg mit einem Podcast. Ich brauche eine Website dazu, die funktioniert, die auch möglichst gut mit einem Podcast harmoniert, die auch das spätere Leben viel, viel einfacher macht. Damit man so ein Podcast einfach eingebunden hat.“ Da gibt es Mittel und Wege, dass das letztendlich eine tolle Sache ist.

 

[00:09:27.4] Ich habe da auch sehr, sehr viel an meinen Webseiten gebaut und gebastelt, bis das so geworden ist, dass der spätere Workflow recht überschaubar ist und

 

[00:09:40.07] dadurch sind natürlich auch die fortlaufenden Kosten viel, viel geringer, wie wenn man jedes Mal, wenn man Dienstleister beauftragt, das jedes Mal da irgendwie reinfrickelt und reinbaut und sonst was alles; da muss man einfach mal individuell schauen. Also wenn es darum geht Transkript, Website, Einbindung etc., dann meldete, melde ich einfach bei mir. Wir können es über unsere Agentur mit abwickeln. Könnte ich da unterstützen. Du kannst ja auch direkt hier auf der Website unter www.podcast-business.com/termin, Kannst du dir einfach ein Termin reservieren. Dann können wir mal miteinander quatschen und schauen, wie ich dich da unterstützen kann.

 

[00:10:19.17] Ja, das war es für diese Folge.

 

[00:10:20.69] Ich hoffe, ich konnte damit ein bisschen helfen, ein bisschen Einblick geben, Weitsicht geben, dass eine Schriftform gar nicht so verkehrt ist, in welcher Art und Weise auch immer. Und dass es sehr, sehr sinnvoll ist, minimum ein Transkript zu nutzen, weil halt da sehr, sehr viel,

 

[00:10:37.19] eine sehr, sehr hohe Contentdichte und Contentlänge vorhanden ist. Und melde ich bei mir und dann schauen wir zusammen, wie’s bei dir weitergeht. Also dann bis zum nächsten Mal.

 

In der letzten Folge ging es um die Shownotes. Einhergehend damit dann das Du einen Blog dazu führen solltest, da dies für Suchmaschinen und auch Websitebesucher ein guter Anlaufpunkt ist. Hier nochmal der Link zur letzten Folge:
Wenn Du weder Lust, Muße noch die Zeit dazu hast einen Blog zu führen, dann mach mindestens ein Transkript.

Was ist ein Transkript

Ein Transkript ist die 1 zu 1 Verschriftlichung des gespochenen Wortes. Der ein oder andere kennt das eventuell aus manchen Youtube Videos wo der Text als Untertitel mit eingeblendet wird. Man kann dem gesprochenen, Wort für Wort in Schrift folgen und mitlesen.

Wie kann man Transkripte erstellen (lassen)

Solche Transkripte kann man sich heutzutage automatisisert, per KI (Software) oder manuell über Dienstleister erstellen lassen. Natürlich könnte man dies auch selbst machen, aber ich würde behaupten Kosten / Nutzen / Zeit stehen hier in keinem Verhältnis. Dann kann man auch direkt selbst einen Blogbeitrag schreiben.

Vorteile eines Transkriptes

  • schnell und einfach zu erstellen
  • Relativ kostengünstig
  • Transkripte enthalten Zietangaben. Somit hat der Zuhörer / Leser einen Orientierungspunkt wenn er quer einsteigt.
  • Transkripte sind in aller Regel recht lang. Oft länger als der dazugehörige Blogbeitrag. Lange Texte sind insbesondere für Suchmaschinen sehr interessant.
  • Höhere Keyword-Dichte im gesprochenen Wort und damit im Transkript

Nachteile eines Transkriptes

  • keine klare Struktur die direkt ersichtlich ist
  • Oft ist eine Überarbeitung notwendig ( Füllwörter, Wiederholungen, falsche Transkription bei KI, etc.)
  • Als reiner „Blogbeitrag“ schwer lesbar

Warum du nichts desto trotz mit einem reinen Transkript besser fährst

Auch wenn Transkripte für den reinen Leser nicht so toll zu lesen sind, bieten sie SEOtechnisch so einige Vorteile. Somit findet ein Besucher dich ggf. deutlich einfacher über eine Suchmaschine und wird somit ein neuer Podcasthörer. Bevo du also nur deine Podcastfolgen fein säuberlich auf deiner Website auflistet, ohne jeglichen Text, schaue lieber wie Du ein Transkript geschickt mit einpflegen kannst.

Beispieltranskript

Am Ende des Textes findest Du diese Podcastfolge als Transkript. Wie Du siehst, habe ich das ganze geschickt hier mit eingepflegt, so das es auf den ersten Blick gar nicht riesig dargestellt wird. Für eine Suchmaschine ist diese Transkript dennoch lesbar und nutzbar.

Du willst nun Transkripte nutzen

Wenn Du jetzt Interesse hast, Transkripte als das mindeste zu nutzen, dann melde dich gerne bei mir. Ich biete diesen Service in meinem Dienstleistungsspektrum mit an. Ebenfalls kann ich Dich dabei unterstützen, wenn es um die Einbindung in Deine bestehende Website geht. Oder auch, wenn Du ganz am Anfang stehst und eine Website benötigst die einen Podcast beinhaltet. Auch hier lässt sich vieles vereinfachen, so das es für Dich einfach ist. Oder wenn Du es outsourct, die Kosten gering bleiben.

Lass uns sprechen: www.podcast-business.com/termin

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